Der Film beleuchtet den rassistischen Anschlag von Hanau 2020 aus der Sicht der Überlebenden und Angehörigen. Neun junge Menschen wurden ermordet, weil der Täter sie nicht für Deutsche hielt. Vier Jahre lang begleitet Regisseur Marcin Wierzchowski die Hinterbliebenen in ihrer Trauer, ihrem Kampf um Aufklärung und Zugehörigkeit. Er zeigt, wie sie der Sprachlosigkeit von Politik und Behörden entgegentreten.
Regie: Marcin Wierzchowski
Deutschland, 2025
132 Minuten
Ab 6 Jahre
Filmpat:innen
• Multikulturelles Zentrum Trier e.V.
• Für ein buntes Trier – gemeinsam gegen Rechts e.V.
• Offenes Antifaschistisches Treffen Trier
• Afrikanische Community Trier e.V.
In Kooperation mit der:
Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz e.V.

